Donnerstag, 16. Oktober 2014

Mein Jakobsweg Teil 1: Bad Münstereifel bis Blankenheim

12. Oktober

Es ist Sonntag früh, ich sitze am Tisch und esse etwas Müsli. Das Radio läuft nebenher.
Heute soll es losgehn. Drei Tage auf dem Jakobsweg durch die Eifel. Nur ich allein.
Doch dann erlangt das Radio meine volle Aufmerksamkeit. Ein Mann berichtet von seinen fünf Tagen auf dem Jakobsweg von Kiel angefangen. Zwischendurch werden immer ein paar Passagen aus dem Lied Lass uns gehn von Revolverheld eingespielt, da es für ihn auf dem Weg sehr wichtig war.

Ist sowas Zufall das sowas gerade dann kommt wenn man selber auf dem Weg ist ähnliches zu tun?

Der Niederrhein hüllt sich in Frühnebel als ich aufbreche. So typisch für Ihn zu dieser Jahreszeit aber immer noch wunderschön anzuschauen.
Jetzt bin ich auf dem Weg nach Bad Münstereifel, dem Ort von dem aus ich meine Wanderung beginne.

9:45 Bad Münstereifel

Alle Geschäfte haben zu und auch so ist kaum jemand unterwegs. Am nächsten Stadtplan orientiere ich mich und suche die Heisterbacher Straße wo mich der Weg langführt.
Dierekt vor dem Heisterbacher Tor sehe ich den ersten Wegweiser an einem Pfahl.



Nachdem ich das Tor durchschritten und die nächste Straße überquert habe kommt schon ein sehr anstrengender Aufstieg die Straße zum Nöthener Berg.

Auf dem Weg gibt es viele Kleinigkeiten die es lohnen auf einem Bild festgehalten zu werden.
In meinem Gepäck habe ich meine Sony a6000 genau für solche Momente. Ein Einbeinstativ dient mir zusätzlich als Wanderstab.


 14:45 Blankenheim

Der Jakobsweg führt von der Burg hinab in den Ort.


Auch hier findet man vieles was auf den Weg und seine Geschichte hindeutet.

Müde erreiche ich meine Unterkunft die ich vor zwei Wochen schon reserviert hatte.
Es ist eine Wohltat nach knapp 20km den Rucksack abzulegen und die Schuhe auszuziehen.


Das war es dann vom heutigen Tag.
Morgen kommt dann Teil 2.










Donnerstag, 9. Oktober 2014

3. Tag: Oberhausen

Heute ging es nach Oberhausen zum Gasometer. Ich habe mir die Ausstellung Der schöne Schein angesehn und muss sagen das es sich lohnt. Gerade die Lichtinstallation lohnt sich.



Leider war das Wetter so schlecht und hat nur geregnet, das ich nicht viel mehr machen konnte.


Dienstag, 7. Oktober 2014

2. Tag: Köln

Schon als ich in die Bahn ein stieg regnete es und ich machte mir keine großen Hoffnungen das es Heute noch besser werden können.
In Köln angekommen erwartete mich starker Regen als ich auf den Domplatz schritt. Schnell lief ich um den Dom zum Römisch-Germanischen Museum, welches mein erstes Ziel war.







Das letzte Mal war ich hier mit der Schule, was schon eine Ewigkeit her ist. An vieles konnte ich mich noch erinnern.

Schaut mal genauer hin ;)




Mich hat immer die filigrane Handarbeit mit der damals gearbeitet wurde beeindruckt. Da ich viele Nahaufnahmen mache sehe ich oft Kleinigkeiten die anderen verborgen bleiben. Im Museum hat man auch Sinn für Humor wenn man sich die Waage mal anschaut.

Als ich dann das Museum verließ, erwartete mich ein strahlend blauer Himmel über Köln.







Jetzt konnte es zu meiner zweiten Anlaufstelle gehn. Der Hohenzollernbrücke.


Es war überwältigend wie viele Schlößer die Leute dort aufgehangen haben. Es ist kaum Platz für neue da.


 


Weiter ging es am Rheinufer lang zum Schokoladenmuseum, wo es nacher noch das Ein oder Andere im Shop zu holen galt.







Wer kennt ihn nicht den Schokobrunnen wo man damals als Kind selber noch die Waffel hineintunken konnte.

Später ging es natürlich noch in den Dom bevor es wieder mit der Bahn gen Heimat ging.

Morgen gehts weiter.

Montag, 6. Oktober 2014

1. Tag: Düsseldorf

Als erstes zog es mich nach Düsseldorf, da ich schon so viele tolle Bilder vom Medienhafen gesehn hatte.
Dort angekommen spielte das Wetter leider nicht so mit und es war bewölkt mit etwas Nieselregen.


Starke Kontraste waren so nicht gegeben doch mit einer aussergewöhnlichen Perspektive kann man die Gebäude des neuen Zollhof in Scene setzen.

Die Archithekturfotografie ist nichts was ich normal mache, doch es reizte mich schon seid langem es hier einmal zu versuchen.



Alle Gebäude dort haben ihre Besonderheiten. Ob große symetrische Flächen, Formen, Farben oder einfach etwas das nicht direkt zu den modernen Bauten passt wie dieser alte Lastkran.


Natürlich darf der Rheinturm nicht fehlen zu dem jeder aufschaut.

Morgen gehts weiter.

Samstag, 4. Oktober 2014

Neuigkeiten

In letzter Zeit ist mein Blog etwas zu kurz gekommen, denn vieles in meinem Leben hat sich verändert.
Doch jetztmöchte ich wieder mehr machen und euch zeigen.

Viele, wozu ich auch mich zählte, kennen nur einen Teil der Landschaft um die eigene Heimat herum.
So werde ich dieses Jahr meinen Urlaub dazu nutzen das Ruhrgebiet und Teile NRWs zu erkunden.
Die kommende Woche werde ich täglich zeigen wo es mich mit meiner Kamera hin verschlagen hat.
Die Orte sind oft so nah aber man war dennoch nie dort oder das letzte Mal zu Schulzeiten.

In der zweiten Woche wird es etwas ruhiger da ich dort etwas besonderes geplant habe, das es erst gegen Mitte der Woche zu sehen gibt. Seid also gespannt.

Ich lade euch ein mich auf meiner Reise zu begleiten.